DND - Es sieht trotzlos aus

Riskiert man beim Spazierengehen nur einen oberflächlichen Blick, scheint alles in Ordnung zu sein. Beim genaueren Hinschauen merkt man aber sehr schnell, welchen Schaden die Hitze und die Trockenheit bereits angerichtet haben.
Auf den Wiesen findet man kaum noch ein Blümchen. Ab und an ragt mal eine Königskerze aus dem vertrockneten Gras in die Höhe, aber lange nicht so prächtig wie sonst.
 
 


Steinweichsel o. Felsenkirsche (Prunus Mahaleb)




Kleines Ochsenauge (Hyponephele lycaon)
 
 



 
  
 

Kommentare

  1. ja so habe ich mir das bei uns in der Gegend auch schon gedacht ... es sieht trostlos aus. Es tut richtig weh, wenn man sieht wie die Landschaft leidet. Und bei uns ist immer noch kein richtiges Regenwetter in Sicht. Wenn überhaupt, dann wieder nur kurz. Das ist dann ein Tropfen auf den heißen Stein.
    Aber man soll ja die Hoffnung nie aufgeben ...
    Lieber Gruß von Heidi-Trollspecht

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  2. Liebe Jutta,
    auch hier derselbe trostlose Anblick allerorts. Unsere jahrzehntealte Goldulme hat heftig braune Äste und ich vermutete schon, dass die Ulmenkrankheit ihr zusetzt. Der Gärtner sprach von Trockenheitsschäden und ich hoffe, sie ist noch zu retten.
    Das wäre sonst jammerschade um so einen großen Baum.
    Hab einen gemütlichen Abend, Marita

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  3. Liebe Jutta, der Trostlosigkeit zum Trotz 😉 sage ich, dass deine Fotos dennoch schön sind. Aber du hast schon recht, es ist erschreckend. Ich bin gerade wieder mit der Gießkanne durch den Garten und möchte am liebsten die Augen zumachen, um nicht zu sehen wie es hier aussieht. Ich bin mal gespannt, was im nächsten Frühjahr noch zu retten ist und was nicht. Ich fürchte, am meisten haben die Rhododendren gelitten. Nun ja, man wird sehen.
    Liebe Grüße - Elke

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  4. So langsam schreitet die Trockenheit unerbittlich in jede Ecke vor - Sonne und Wind sind unerbittlich mit der Natur. Wir mögen nicht daran denken was bleibend eschäden erleidet. Trotzdem, deine Bilder sprechen von einem angenehmen Bummel.
    Es Grüssen Ayka mit Erika

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  5. Ja, Wasser wäre zwingend nötig, aber dennoch sind dir schöne Aufnahmen gelungen.

    Übrigens ist deine Karte leider immer noch nicht angekommen :-((

    Liebe Grüsse

    Nova

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  6. Tja, ich glaube, an diese Sommer-Trostlosigkeit müssen wir uns wohl oder übel gewöhnen. Klimawandel lässt grüßen :-(
    Aber die Fotos sind schön geworden, besonders das letzte begeistert mich !
    LG

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  7. So schön deine Fotos auch sind, sie sind ein weiterer Beweis dafür: WASSER ist das wirkliche GOLD unserer Zeit!
    Liebe Grüße
    Lieselotte

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  8. Jetzt, wo es an allen Ecken und Kanten trostlos aussieht, merkt man besonders wie wertvoll Wasser ist. Wir sind alle erschrocken darüber, dass das auch bei uns möglich sein kann, Wassernotstand. Haben wir nicht manchmal den Kopf darüber geschüttelt wenn Menschen vom Klimaschutz geredet haben?? Besonders die jungen Leute hatten viel darüber geredet, nun triffts uns alle. Auch in unserem Garten sieht es nicht so aus wie in anderen Jahren und beim Gießen wird hauptsächlich das Gemüse gegossen, selbst das ist nicht soo schön wie in anderen Jahren.
    Liebe Grüße
    Edith

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  9. Liebe Jutta,

    die Trockenheit ist ein großes Problem, gestern hat es bei uns im Wald einen großen Brand gegeben. Die Menschheit muss lernen, viel achtsamer mit der Natur umzugehen, sonst wird es immer schlimmer.

    Deine Fotos gefallen mir sehr und ich gratuliere Dir zum Foto mit dem Ochsenauge, Du hast ihn oder sie ? mit geöffneten Flügel erwischt, das finde ich genial. Früher ist mir dieser Schmetterling noch nie aufgefallen.

    Alles Liebe
    wünscht Dir
    Anke

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  10. Du hast das eindrucksvoll, dennoch schön (!)
    dokumentiert. Ja das ist traurig mit dem fehlenden Regen.

    Liebgruß
    Tiger
    🐯

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  11. Ja ich schließe mich an, Deine Fotos sind so aussagkräftig und schön, besonders das letzte gefällt mir sehr. Aber die Trockenheit, hier ist es auch so schlimm, darüber gab es dies Mal beim DND viele Beiträge,
    schönes Wochenende
    Kirsi

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  12. Leider muss ich dir Recht geben, liebe Jutta, trostlos ist der Ausdruck der passt. Als wir heute Morgen zum See fuhren, kamen wir an Weiden vorbei, die kein Tier mehr ernähren können. Trocken, dürr und ohne grünen Halm. Ein trauriger Anblick.
    Herzlich, do

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