Samstag, 23. Juni 2018

Ich schicke Euch ...




... ein paar Blümchen
und wünsche ein schönes Wochenende!











Vielen Dank für's Anschauen!
Eure Jutta




Freitag, 22. Juni 2018

Vorsicht! Sehr giftig!




Nun möchte ich ein Kraut, dass ich Euch gestern in meiner Sammlung
schon gezeigt habe, noch einmal etwas näher vorstellen.

Dieses Kraut sieht wunderschön aus mit seinen leuchtend gelben Blüte,
es hat aber einen ganz entscheidenden Fehler - es ist sehr giftig.
und das nicht nur für die Weidetiere, sondern auch für den Menschen.

Es handelt sich um das

Jakobs-Kreuzkraut oder Jakobs-Greiskraut (Senecio jacobaea).


Das Jakobs-Kreuzkraut ist eine Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler.
Es ist eine meist zweijährige krautige Pflanze mit einer Wuchshöhe zwischen 30 und 100 Zentimeter.
Die Blütezeit fängt im Juni an und geht bis in den Hochsommer.

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet sind die Ebenen und mittleren Gebirgslagen in den gemäßigten Zonen Europas.
Somit ist es in Mitteleuropa kein Neophyt, sondern gilt als einheimische Pflanze.

Das Jakobs-Kreuzkraut wächst an Feldrändern, auf Wiesen und Ackerbrachen.
Seine Ansprüche an den Boden sind sehr gering.
Die Vermehrung erfolgt über Schirmchenflieger, wie man sie auch vom Löwenzahn und Huflattich kennt.

Das Kraut enthält Pyrrolizidin-Alkaloide, die in der Leber zu giftigen Substanzen verstoffwechselt werden.
Vorallem Pferde, aber auch Rinder reagieren besonders empfindlich auf diese Stoffe.
Da das Kraut sehr verbreitet ist, ist es auch für den Menschen nicht ganz ungefährliche,
denn auch in Honig und Milch wurden diese Stoffe schon nachgewiesen.
Sie wirken schon in kleinsten Mengen leberschädigend und krebserregend.

Man sollte es also auf keinen Fall in irgendeiner Form als Nahrung verwenden!









Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta


Donnerstag, 21. Juni 2018

Kleine Wildkräuter-Sammlung




















Wenn jemand von Euch später eventuell diese Aufnahmen zur Bestimmung
oder zum Vergleich nutzen möchte, findet Ihr sie und noch andere in meiner Fotogalerie.


Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta


Mittwoch, 20. Juni 2018

M wie Makro






Leckeres Früchtchen: die Himbeere




Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta


 

Dienstag, 19. Juni 2018

Es geht weiter!




Das erste Mal hier gesehen:

das Schachbrett (Melanargia galathea).




Schmetterlinge fotografieren ist wie Angeln
- zu beidem braucht man unendlich viel Zeit und Geduld.

                                                                                                                                                                                                     Jutta Urbat

 




Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta



Montag, 18. Juni 2018

Die etwas andere Sicht: Mal von oben





Höckerschwan (Cygnus olor)



Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta

 

Sonntag, 17. Juni 2018

Überraschungspost





Und um die Überschrift meines letzten Posts weiterzuführen,
manchmal ist die Freude riesengroß.

Diese Freude wurde mir vom Postboten in Form eines  Päckchens überreicht.
Nun schaut doch bloß mal, was ich da für eine wunderschöne und tolle Tasche bekommen habe.
Und wer das Logo sieht, weiß auch, wer mir diese riesengroße Freude bereitet hat.


Liebe Rita, auch an dieser Stelle noch einmal
ein ganz ganz herzliches Dankeschön!










Vielen Dank für's Anschauen!
 Eure Jutta


Samstag, 16. Juni 2018

Manchmal kann ich es selbst kaum glauben





Meine Fototouren gestalten sich ganz unterschiedlich.
Manchmal nehme ich mir speziell eine Sache vor wie z. B. die Libellen
oder ich gehe einfach los und schaue, was mir so vor die Linse kommt.

Gestern führte mich mein Weg wieder einmal durch das Wuhletal mit seinen naturbelassenen Wiesen in der Hoffnung,
vielleicht doch noch einen schönen Schmetterling zu sichten und natürlich auch fotografieren zu können.

 Anfangs war es noch bedeckt, aber dann kam die Sonne heraus und mit ihr wenigsten auch ein paar Falter.
So konnte ich mich - natürlich allen voran - an Kohlweißlingen, aber auch einem Zitronenfalter,
einem Dickkopffalter und einem Großen Ochsenauge erfreuen.

Dann sah ich wie ein großer dunkler Falter über den Weg flatterte.
Da ich aber gegen die Sonne schauen musste, konnte ich nicht erkennen, was es für einer war.
Er drehte dort ein paar Runden und flatterte dann aber wieder von dannen.
Na toll, dachte ich und widmete mich etwas frustriert einem Admiral, der sich in der Zwischenzeit
auf dem Weg niedergelassen hatte, um sich zu sonnen. 
Dann nimmst Du eben den, war so mein Gedanke und wollte ihn gerade ins Visier nehmen, als ich bemerke,
wie etwas auf mich zugeflattert kam und sich unmittelbar vor mir  niederließ.

Was soll ich Euch sagen, saß doch genau vor meinen Füßen ein Kleiner Schillerfalter (Apatura ilia).



Das blaue Schillern ist ein vom Betrachtungswinkel abhängiger irisierender Effekt beim Männchen
und wird durch kleine Luftkammern erzeugt.









Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta


Freitag, 15. Juni 2018

... und nun noch der Blick nach unten ...





... auf die versammelte Gänse- und Entenschar,
die ihre Bahnen durch die grüne Linsensuppe zog.

Leider war es hier sehr dunkel und Gegenlicht hatte ich auch noch,
deshalb sind die Aufnahmen in Farbe und Helligkeit
nicht wirklich  so gut geworden.

 Ich hoffe, man kann trotzdem erkennen, wer da unterwegs war.

 








Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta


 

Donnerstag, 14. Juni 2018

He, Leute ...





... da unten, nun lächelt mal alle recht fein.

Es ist Foootoootiiime!!!
 





Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta


 

Mittwoch, 13. Juni 2018

Wo sind sie?




Diese Frage stelle ich mir schon die ganze Zeit. Wo sind all die schönen bunten Schmetterlinge hin.
Anfang Mai habe ich noch den Aurora-Falter und den Zitronenfalter gesehen - und nun???
 
Im letzten Jahr waren es noch etliche, die durch meinen Garten flatterten.
Nun sehe ich hier nur noch ein paar Kohlweißlinge
und ab und zu kommt mich ein Hauhechel-Bläuling besuchen.
Ich hoffe ja, dass es noch ein paar mehr werden, wenn der Sommerflieder anfängt zu blühen.

Bei uns hat es sich jetzt auch ganz schön abgekühlt. Heute waren es nur noch 17 Grad.
Das schafft ganz schön. Einesteils kann man sich mal richtig erholen und durchlüften,
andererseits bin ich aber auch sowas von müde, dass ich im Stehen schlafen könnte.
Solche Temperaturunterschiede belasten den Körper wahrscheinlich doch ganz schön.

Zum Wochenende sollen die Temperaturen dann wieder nach oben gehen.

Im Großen und Ganzen bin ich aber mit dem Wetter zufrieden und freue mich
über jeden schönen Tag und die hatten wir ja schon reichlich in diesem Jahr.


 


Hauhechel-Bläuling - Weibchen (Polyommatus icarus)





Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta


 

Dienstag, 12. Juni 2018

Tausendmal probiert ...




... habe ich es sicher schon, mal eine Libelle im Flug zu erwischen.
Bei meinen jeweiligen Versuchen habe ich mir natürlich immer eine große Libelle ausgesucht.

Nun ist es mir endlich gelungen, eine einigermaßen gute Aufnahme
von der Großen Königslibelle (Anax imperator) zu machen.
Ganz zufrieden bin ich aber noch nicht. Das geht sicher noch besser.

 





Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta


 

Sonntag, 10. Juni 2018

Der Fitis




Auch dieser kleine Vertreter aus der großen Familie der Singvögel
hat mir das Fotografieren nicht gerade sehr leicht gemacht.
Er saß mitten in einer Anzahl getrockneter Stiele einer Wildpflanze
und ich freue mich, dass ich überhaupt eine passable Aufnahme zustande bekommen habe.

Es handelt sich um den Fitis (Phylloscopus trochilus), der zur Gattung der Laubsänger gehört.

Der Fitis ist etwa 11 bis 13 cm groß und sein Gewicht beträgt um die 10 Gramm.
Er ist im Aussehen leicht mit dem Zilpzalp (Phylloscopus collybita) zu verwechseln.
Allerdings ist der Gesang des Zilpzalps eindeutig auszumachen.

In fast ganz Mittel- und Nordeuropa ist der Fitis von April bis September zu sehen.
Er ist ein ausgesprochener Langstreckenzieher, denn sein Winterquartier liegt südlich der Sahara.
Der kleine Kerl legt also im Durchschnitt eine Strecke von 6.000 bis 13.000 Kilometer zurück.
Für diese Leistung kann man ihn eigentlich nur bewundern.

Hier bei uns lebt der Fitis in Laub- und Mischwäldern, in Parks, Gebüschlandschaften und Gärten.







Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta


 

Samstag, 9. Juni 2018

Die etwas andere Sicht: Auf dem Bauch gelegen





Feuerlibelle - Männchen (Crocothemis erythraea)




Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta


 

Freitag, 8. Juni 2018

M wie Makro





Ein rostiger Nagel



Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta


 

Donnerstag, 7. Juni 2018

Rosenträume ...





... eingefangen im Rosengarten im Erholungspark Berlin-Marzahn.

 










Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta