Freitag, 9. November 2018

Meine ganze Freude ...




... sind im Moment meine Weihnachtskakteen.
Das sind die zwei größten - der eine hat drei Farben,
der andere nur rote Blüten.

Schade, dass die Pracht so schnell vergeht.

 





Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta


 

Mittwoch, 7. November 2018

Ausblassender Faserling




Ich traue es mir gar nicht zu sagen, dass wir noch immer das herrlichste Herbstwetter bei uns haben.
Die Wintersachen sind erst einmal wieder ein Stückchen nach hinten gerutscht,
die braucht man im Moment wirklich noch nicht.

Heute habe ich mich wieder einmal auf Pilzsuche begeben.
Mitgebracht habe ich den

Ausblassenden Faserling (Psathyrella cernua).

Wobei ich hier wieder einmal anmerken möchte, dass meine Bestimmungen nicht immer
richtig sein müssen - ich bin schließlich kein Pilzexperte.
Die Bestimmungen erfolgen immer nur aufgrund intensiver Recherche
und anhand von Bildern und Texten in Büchern und im Internet.

Die einzelnen Arten der Gattung der Faserlinge lassen sich nur äußerst schwer
und oft nur unter dem Mikroskop bestimmen.

Der Ausblassende Faserling wächst bevorzugt an der Basis von Buchen
und die späte Erscheinungszeit sind Merkmale dieses Pilzes.

Beides trifft auf den von mir gefundenen Pilz zu.
Weitere Informationen konnte ich allerdings nicht finden.








Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta


 

Sonntag, 4. November 2018

M wie Makro




Mitte Oktober geht es für meine Weihnachtskakteen langsam wieder ins Winterquartier.
In diesem Jahr haben sie sich draußen besonders schön entwickelt
und hat jeder Topf erst einmal seinen Platz an einem Fenster gefunden,
kann man wirklich zusehen, wie sich die Knospen entwickeln.

Nun stehen sie bereits in voller Blüte und das ist sozusagen immer der Anlass,
die Blüten einmal genauer in Augenschein zu nehmen.

 



Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta

 

Donnerstag, 1. November 2018

Noch einmal ...




... habe ich Euch ein paar herbstliche Sonnenstrahlen mitgebracht.

Lange wird es jetzt aber nicht mehr dauern, dann werden die Bäume kahl sein.

Auch die Zeit der Pappel-Schüpplinge geht langsam zu Ende.
Sie haben zum Teil riesige Hüte von bis zu 25 cm Durchmesser bekommen.
Viele liegen aber schon auf der Erde und die Vergänglichkeit hat ihren Anfang genommen,
genauso wie es dann später auch mit den goldgelb und rot gefärbten Blätter sein wird.
Genießen wir also diese immer noch warmen Sonnenstrahlen und die wunderschönen Farben.

















Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta


Dienstag, 30. Oktober 2018

M wie Makro





Herbstblatt in der Sonne




Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta


 

Samstag, 6. Oktober 2018

Aller Anfang ist schwer




Wenn ich in den Garten gehe, laufe ich immer ein kleines Stück
durch das Landschaftsschutzgebiet 
und komme auch an den gefällten Bastard-Schwarzpappeln vorbei,
wo die ganzen Pappel-Schüpplinge wachsen.
So kann ich sehr schön ihre Entwicklung beobachten.
Einige größere von ihnen sind inzwischen auch abgebrochen
und liegen am Boden
und die kleineren sind zu einer stattlichen Größe herangewachsen,
aber es kommen auch immer wieder neue nach.

Irgendwie schon witzig, wie sie sich da alle aus der Ritze ans Tageslicht drängeln
und wenn Ihr genau hinschaut, seht Ihr an der linke Seite vom Bild
zwei weitere, die auch noch unbedingt rauswollen.
 
 




Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta

 

Freitag, 5. Oktober 2018

Mit der S-Bahn unterwegs




Berlin - Richtung Alexanderplatz

 



Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta


 

Donnerstag, 4. Oktober 2018

Immer der Sonne entgegen






Topinambur (Helianthus tuberosus)




Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta


 

Mittwoch, 3. Oktober 2018

Seht Ihr den Mond dort stehen ...





(Aufnahme entstand am letzten Sonntag.)




Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta


 

Montag, 1. Oktober 2018

Die Hornisse




Heute möchte ich Euch ein Insekt vorstellen, deren Gefährlichkeit arg übertrieben wird
und nur dann sticht, wenn es gequetscht wird oder man sich unvorsichtigerweise an seinem Nest zu schaffen macht.

Es ist die Hornisse (Vespa crabro).

 Der Spruch „7 Stiche töten ein Pferd, 3 Stiche einen Menschen“ kommt aus dem Reich der Ammenmärchen,
hält sich aber bei vielen Menschen nach wie vor hartnäckig.

Die Hornisse gehört zur Familie der Faltenwespen und ist in Mitteleuropa ihre größte Vertreterin.
Die Königin kann eine Körpergröße von 23 bis 35 mm erreichen.

Es gibt die unterschiedlichsten Merkmale, die dieses Insekt als Hornisse erkennbar machen,
für den Laien ist es aber eindeutig die Größe.

Es kann aber durchaus zu Verwechslungen kommen, z. B. mit der Hornissenschwebfliege,
die mit ca. 16 bis 22 mm in etwa die Größe der Arbeiterinnen bei den Hornissen erreicht.
Sie imitiert das Aussehen einer Hornisse (Mimikry), um sich so besser vor Fressfeinden zu schützen.

Jahrzehntelang galt die Hornisse in Deutschland als selten und wurde in der Roten Liste aufgeführt.
Seit einigen Jahren gibt es sie aber wieder häufiger und sie ist fast überall anzutreffen.


Die Hornisse ist in Deutschland eine nach der Bundesartenschutzverordnung besonders geschützte Art.











Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta


Sonntag, 30. September 2018

Bilder eines Sonntags













Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta

 

Samstag, 29. September 2018

Bauriesen





Wahrlich kein seltener Anblick in Berlin,
aber trotzdem immer wieder faszinierend.







Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta


Freitag, 28. September 2018

Der Pappel-Schüppling




Heute möchte ich Euch nun wie versprochen, den Pilz auf meinem Header vorstellen.

Wie Ihr bereits lesen konntet, handelt es sich um den
Pappel-Schüppling (Hemipholiota populnea).

Gefunden habe ich ihn in unserem Landschaftschutzgebiet an im
vergangenen zeitigen Frühjahr gefällten Bastard-Schwarzpappeln.

Der Pappel-Schüppling ist eine Pilzart aus der Familie der Träuschlingsverwandten.
Der Hut dieses Pilzes kann eine Größe von 5 - 15 cm erreichen
und seine Schuppen sind hell und faserig.
Der Stiel ist keulenförmig. Die Lamellen sind anfangs hell und färben sich später bräunlich.
Er riecht kaum und sein Geschmack ist bitter.

Der Pappel-Schüppling ist ein Schwächeparasit und ein saprobiontischer Bewohner in Pappeln.
Man findet ihn vorwiegend an totem stehenden oder an in der Zersetzung befindlichen liegendem 
Holz, wie z. B. gefällten Schwarz- und Hybridpappeln.

Seine Fruchtkörper erscheinen in Mitteleuropa von September bis November.
Er ist ungenießbar. Als Holzschädling tritt er selten in Erscheinung.

Der auf dem ersten Foto zu sehende Pilz war durch seine Größe und sein Eigengewicht abgebrochen und lag neben dem Stamm.
Man konnte noch ausmachen, aus welcher Spalte er gewachsen war.


 





Vielen Dank für's Anschauen!

 Eure Jutta


 

Donnerstag, 27. September 2018

Die Natur zeigt Farbe







Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta

Mittwoch, 26. September 2018

Feststellung





Zweimal genagelt hält auch nicht für ewig!

 



Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta


 

Dienstag, 25. September 2018

Herbstliche Töne




Seit meinem letzten Post ist nun doch noch einige Zeit vergangen.
Inzwischen hat nach dem langen heißen Sommer der Herbst an die
Tür geklopft und ist eingetreten.

Bei wunderschönem Sonnenschein und herbstlichen Temperaturen
macht das Spazierengehen wieder richtig Spaß und plötzlich
findet man auch wieder Motive, die - ich zumindest - lange Zeit einfach nicht gesehen habe.

 Den kleinen dicken Kerl oben im Header habe ich heute auch entdeckt.
Den werde ich Euch dann etwas später noch genauer vorstellen.

 



Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta